Wurzstock mit 3 Bands in der O´Schnitt-Halle

Wurz. (tok) In Anlehnung an das Musikfestival Woodstock im Jahre 1969 veranstalteten die Wurzer in ihrer O`Schnitt-Halle „Wurzstock“ mit drei verschiedenen Bands.

Der Abend begann mit „Colt Seavers“. Schnell, hart, aber auch gefühlsbetont und harmonisch gingen die Jungs ans Werk. Das Repertoire von „Colt Seavers“ ist vielseitig und geht längst über die Grenzen des CountryRock hinaus. Der Einsatz der drei Gitarren erfolgte immer sehr gezielt und überlegt, damit die Songs abwechslungsreich und niemals zu überladen wirkten. In den vergangenen Jahren wurde der Sound von Colt Seavers oft mit „modern Folk-Rock“ oder „Indie-Texas-Rock“ umschrieben. Mit ausschließlich eigenen Songs wie „We gonna rock“, „This is what wie are“ oder „I can`t be“ zogen sie zwar das ungünstige Los der ersten Band aber überzeugten vor allem auch Besucher, die sie noch nicht kannten.

Als nächstes standen die „Rock`n`Rolla Coaster“ auf der Bühne in Wurz. Auch sie hatten eigene Songs mitgebracht wie „Falling down“, „Black sun“ oder „Riggly day“. Mit ihrem attraktiven Frontman Michael Neugirg (Sohn vom gebürtigen und bekannten Wurzer Norbert Neugirg von der Altneihauser Feierwehr) begeisterten sie vor allem das junge Publikum. Die eigens erzeugten Feuereffekte waren ein passender Übergang für die „Headliner“ des Abends mit ACDX. Natürlich gaben auch sie  von Anfang an Vollgas auf der Showbühne in Wurz. Die weltbekannten treibenden Rhythmen, die explosiven bluesigen Soli von Angus Young und die typischen Showelemente von AC/DC haben sich AC/DX zu Eigen gemacht. Die Jungs bauen nicht nur auf ihre langjährige Erfahrung und ihr musikalisches Können, sondern vor allem auf ihre bedingungslose Hingabe zu AC/DC und den Blick fürs Detail. Und genau das ist es, was die Band von anderen AC/DC-Coverbands unterscheidet. So bietet AC/DX. seinen Gästen nicht nur den unverkennbaren kultigen puren AC/DC-Sound mit originalen Instrumenten und Verstärkern, sondern auch die spektakulären AC/DC-Showelemente wie Glocke, Feuer und selbstverständlich die legendären Kanonen. Die Jungs ließen eingefleischte AC/DC-Fans voll auf ihre Kosten kommen.

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