Wurz. Die Festsaison der Wurzer O’Schnitt-Halle schloß mit einem Helferfest sowie einer internen Besprechung im Gasthaus Lipperthof. Geschäftsführer Tom Kreuzer bedankte sich dabei bei allen aktiven Vereinsmitgliedern, externen Helfern, Anwohnern und bei den beteiligten Firmen. Ohne zu übertreiben, könne man auf eine positive Festsaison 2016 zurückblicken.

 

So begann das Jahr mit dem 5. Starkbierfest, das immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Weiter ging es mit dem 2. Böhmischen Abend, der restlos ausverkauft war. Der Kindergarten feierte sein 20-jähriges Bestehen ebenfalls in der O’Schnitt-Halle und war somit wetterunabhängig. Höhepunkt war wieder der traditionelle Wurzer O’Schnitt an drei Tagen.

Erstmals vermietete man die Eventhalle für das Storm Crusher Festival. Im Nachhinein kann es als „Little-Wacken“ bezeichnet werden. Über 800 Besucher aus ganz Deutschland und anderen Ländern besuchten das Metal-Konzert an zwei Tagen mit 19 Bands. Den Abschluss bildete am 2. Oktober erstmals eine Zwickl-, Oldie- und Schlagerparty. Auch hier war man überrascht, wie viele tanzlustige in die O’Schnitt-Halle strömten.

Wirtschaftlich und werbemäßig sprach Kreuzer deshalb vom besten Jahr der O’Schnitt-Halle seit dem Bau im Jahr 2010. Als Wurzer könne man stolz auf dieses Projekt sein.

Programm für 2017 steht fast

Auch für 2017 steht schon fast das komplette Programm fest. Es beginnt am 8. April mit dem Starkbierfest. Der Böhmische Abend findet am 20. Mai statt. Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher am 22. Juli. Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums der Wurzer Sommerkonzerte gastiert die Berliner Brass Band mit Thomas Hoffmann. Dr. Rita Kielhorn hat keine Kosten und Mühe gescheut, die nicht kostengünstige Comedy-Band nach Wurz zu holen.

Der Wurzer O’Schnitt findet traditionell am ersten Wochenende im September statt. Das bereits im letzten Jahr ausverkaufte Storm Crusher Festival ist am 15. und 16. September angesetzt. Den Abschluss bildet wiederum die Zwickl-, Oldie- und Schlagerparty am 2. Oktober.

Abschließend warb Kreuzer noch für den WIP-Ausweis (Wurzer Important Person). Mit 100 Euro jährlich kann man kostenlosen Eintritt zu allen Veranstaltungen erwerben. Dazu erhält man auch weitere Vergünstigungen wie zum Beispiel kostenlose Fahrten im Shuttle-Bus, Gratis T-Shirt oder auch das Recht der Platzreservierung. Weitere Infos findet man hier.

Pressebericht “Oberpfalzecho”

Pressebericht “Der neue Tag”

Über „total viele Auswärtige“ und auch Gäste im gesetzteren Alter freute sich O’Schnitthallengeschäftsführer Tom Kreuzer bei der ersten Zwickl-Party am Vorabend zum Tag der Deutschen Einheit. Getränke, Essen und Eintritt – alles gab’s für einen „Zwickl“, also für zwei Euro.

DJ Hannes hatte unter dem Motto „Schlager- und Oldie-Nacht“ von Titeln der Beatles bis zu den aktuellen Charthits eine bunte Musikmischung aufgelegt. „Es ist wirklich schön. Ich bin erstaunt. Die Stimmung ist nicht schlecht. Ich würde auf jeden Fall wieder kommen“, sagte der Windischeschenbacher Simon Schedl.

Vorbericht!

Presseberricht “Oberpfalzecho”

Pressebericht „Der neue Tag“

Bilder hier! Bilder von Benedikt Grimm und Tom Kreuzer (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6

Leinwandwerbung mit Werbetafel Durch einen einmaligen Betrag von 100,– Euro netto jährlich erhalten Sie folgende Leistungen:                                                                                             1. - Bei jeder Veranstaltung werden Sie im Innenbereich an der großen Leinwand in unregelmäßigen Abständen eingeblendet.                                                                                                                          Leinwand-innen 2. - Zusätzlich dürfen Sie an der Außenwand eine Werbetafel in der Größe 1 m x 1 m anbringen                                                            Werbetafeln-aussen Hier geht`s zum Vertrag!

Hier geht`s zu den bestehenden Werbepartnern! 

Werbung auf Flyer, Plakaten oder Eintrittsbändern 5000 Flyer für einzelne Veranstaltung 59,50 Euro 250 Plakate für einzelne Veranstaltung 59,50 Euro 2500 Flyer für Jahresprogramm 59,50 Euro 2000 Eintrittsbänder bis sie verbraucht sind nach Absprache  Sie brauchen nur ihr Logo an info@teletok.de zu senden und wir veranlassen alles Weitere.

Wurz. „Ich bin schon das dritte Mal hier. Storm Crusher ist eines von den geilsten Festivals überhaupt“, schwärmt Julian Fruth, ein Niederbayer mit ausgeprägtem Dialekt, langer Lockenmähne und Zebra-Leggins, der zum dritten Mal bei dem dreitägigen Heavy Metal Festival zu Gast ist. Der „Storm Crusher e.V.“, ein Verein mit Sitz in Etzenricht, hat das Event zum sechsten Mal auf die Beine gestellt. In der Wurzer O’Schnitthalle findet es aber zum ersten Mal statt.

Von Benedikt Grimm

Bisher pilgerten die Metal-Fans aus der ganzen Welt in die Wiesauer Reit- und Freizeitanlage. „In Wurz ist alles vorhanden. Vom Aufwand her ist das viel geringer“, erklärt Ralf Teichmann, Vorstandsmitglied der Storm Crusher, die Motive für den Ortswechsel. „Das hat sich wirklich beim Aufbau bemerkbar gemacht“, bestätigt Patrick Bauer, der als Chefdesigner an der Organisation des Festivals mitwirkt. Kuschelige Enge am Zeltplatz

36 Mitglieder zählt der Verein. Bei der ausverkauften Großveranstaltung mit 800 Gästen und 19 Bands aus verschiedenen Ländern helfen 80 Freiwillige mit. „Die Organisation läuft das ganze Jahr über“, erklärt Ralf. Nach einer Woche Aufbauarbeit vor Ort stieg am Freitag um 14 Uhr mit „Horns of Domination“ die erste Band auf die Bühne. Vor der O’Schnitthalle hatte sich derweil eine kleine Zeltstadt entwickelt. Dicht an dicht stehen die bunten Zelte, in denen ein Großteil der Festivalteilnehmer campiert. Manche schlafen im Auto auf dem Parkplatz, ein paar wenige sind mit dem Wohnmobil angereist. „Es ist kuschelig. Es hat eine gewisse Urigkeit und das ist positiv, definitiv“, beschreibt Christoph aus Bad Kissingen die Atmosphäre.

Storm Crusher Festival 2016 7 Storm Crusher Festival 2016 6

Camping bei Dauerregen

Auf Annehmlichkeiten wie Duschen müssen die Camper verzichten. Am Samstagmittag steht Christian mit einer Wasserflasche in der einen und einer Zahnbürste in der anderen Hand vor einem großen Drei-Mann-Zelt und putzt Zähne. Beim Storm-Crusher-Festival ist der Ingolstädter mit seinen beiden Kumpels zum zweiten Mal. Auf anderen Events war er schon öfter unterwegs, mit dem regnerischen Wetter müssen die drei Männer aber zum ersten Mal fertig werden. Wir hatten die glorreiche Idee mit der Folie unter dem Zelt“, erinnert sich Andi an die vergangene Nacht. Statt die Nässe vom Boden abzuhalten, lief mit dieser Folie das Regenwasser aber erst recht ins Zelt. „Es geht schon. Es muss. Das sind Erfahrungswerte, die man sammelt“, zeigt sich Christian pragmatisch.

Thomas aus Bad Windsheim kann gar nichts mehr schrecken.

Ich find’s toll. Ich find das alles toll,

grinst der junge Mann mit langen, blau-schwarzen Haaren und Bierdose in der Hand, der offensichtlich schon reichlich Festival-Erfahrung gesammelt hat: Mehr als die Hälfte seines Unterarms ist mit bunten Eintrittsbändchen verschiedener Events bedeckt.

Storm Crusher Festival 2016 10 Auf Annehmlichkeiten wie Federbetten und Duschen mussten die Festivalteilnehmer verzichten. Wer trotzdem mit frisch gewaschenen Haaren in den Tag starten wollte, musste erfinderisch sein. Storm Crusher Festival 2016 2

Wie ein großes Familientreffen

Die Abfolge der Bands sei so gewählt, dass eine gewisse Steigerung zu spüren ist, erklärt Schriftführer Teichmann. Während die Bands am Nachmittag eine Dreiviertelstunde in die Saiten greifen, verlängert sich die Auftrittslänge am Abend auf 60, später auf 90 Minuten. „Atlantean Kodex“ aus Vilseck, einer der persönlichen Favoriten von Teichmann, spielt am Freitagabend vor einem Meer an schwarz gekleideten Metal-Fans, die die tätowierten Arme nach oben strecken oder die lange Mähne beim Head-Bangen durch die Luft wirbeln lassen.

Von den Bands her ist das geil gut gemischt. Für Metal Fans ist alles dabei. Da ist schon was geboten,

lobt eine Szene-Anhängerin aus Augsburg. Ihr Begleiter erzählt von dem Zusammenhalt, der familiären Atmosphäre, die unter den Fans üblich sei: „Das ist immer wie ein großes Familientreffen.“ „Man meint immer, die sind so hart, aber das sind die friedlichsten Leute“, bestätigt Julia aus Floß, die sich vorgenommen hat, das ganze Wochenende durchzuziehen.

Storm Crusher Festival 2016 O’Schnitthalle 10 Storm Crusher Festival 2016 O’Schnitthalle 20

Metaler kommen bis aus Thailand

Als Headliner für den Samstagabend konnten die Organisatoren „Asphyx“ verpflichten. Die Niederländer haben sich der Musikrichtung Death Metal verschrieben. „Die waren die totalen Abräumer“, zeigte sich Teichmann begeistert. Die weiteste Anreise unter den Gästen hatte überdies eine Thailänderin, die nachgewiesener Maßen ihren Wohnsitz in der Nähe von Bangkok hat. Sie wurde mit zwei Eintrittskarten für das Storm Crusher Festival 2017 belohnt. Das findet von 15. bis 17. September statt – wieder in der O’Schnitthalle.

Vorbericht „Oberpfalz TV“

Nachbericht „Oberpfalz TV“

Pressebericht „Oberpfalzecho“

Pressebericht „Der neue Tag“

Bilder hier!  Bilder von Benedikt Grimm und Tom Kreuzer (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1,

Wurz. (bgm) „Super! Da gefällt es mir jedes Jahr. Wurz hat das drauf“, sagte Tobias Vogel aus Godas, der schon seit fünf Jahren zum Wurzer O’Schnitt kommt. Auch heuer war er freitags und samstags dabei. „Die Stimmung ist optimal“, pflichtete ihm Bruder Christian bei, während die Stoapfälzer Spitzbuam „Livin‘ on a Prayer“ von Bon Jovi zum Besten geben und sich die Bierbänke unter den Feiernden bogen.

„Da ist immer eine gute Stimmung. Egal welche Band spielt. Das hat einfach einen Namen“, schwärmte Tobias weiter. Zum ersten Mal kam Katja aus Nagel zum Festwochenende nach Wurz. „Sau gute Stimmung“, lautete auch ihr Fazit. Bereits am Freitag pilgerten knapp 1.000 Gäste in die O’Schnitthalle. „Schon um 22 Uhr war die komplette Sitzfläche voll“, freute sich Ilona Kreuzer vom Helferteam. DJ Borti aus Weiden, der schon um acht Uhr an den Turntables stand, hatte von Anfang an die Stimmung zum Brodeln gebracht. Auch der kostenlose Eintritt bis halb neun sei gut angenommen worden.

Weihwasser-Klopfer neu im Angebot

Neben den Bands sorgten ein Hangover- und ein Jägermeister-Promotion-Team mit kostenlosen Test-Stamperln und einer Foto-Box für Abwechslung. An der Bar waren die „Weihwasser-Klopfer“ neu. Unter zwölf Fläschchen Hochprozentigem versteckt sich ein Judas-Schnaps. Wer den erwischt, muss die nächste Runde zahlen.

Highline ist immer super – die beste Band. Und es sind immer lustige Leute da,

war Anna aus Lengenfeld am Samstagabend begeistert. Brechend voll war die Tanzfläche, der Barbereich und die ganze Halle, als die Partyband auf der Bühne abrockte. „Ein schönes Festl“, meinte Patrick aus Waldsassen, der sich als Fahrer ohne Alkohol vergnügte. Und auch für die Helfer von den Wurzer Hogerern, vom SV und von der KLJB blieb Zeit zum Feiern. „Jeder soll Spaß haben und nicht bloß arbeiten“, betonte O’Schnitthallen-Manager Tom Kreuzer. In zwei Schichten kümmerten sich jeweils vierzig Beschäftigte um Bar, Ausschank und das perfekte Partyvergnügen.

Pressebericht Freitag und Samstag „Oberpfalzecho“

Pressebericht Freitag und Samstag „Der neue Tag“

Pressebericht Sonntag „Der neue Tag“

Pressebericht Maispflanzenprämierung „Oberpfalzecho“

Pressebericht Maispflanzenprämierung „Der neue Tag“

Pressebericht Randalierer

Bilder hier!  Bilder und Videsos von Benedikt Grimm, Renate Völkl, Frederic Schuller, Ilse Hauer und Tom Kreuzer (Anmeldung erforderlich)

Videos:

Freitag: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9

Samstag: 1, 2, 3, 4, 5

Sonntag: 1, 2, 3, 4

Der Wurzer “O’Schnitt” bleibt dem Ehepaar Anni und Ernst Hagn stets in Erinnerung. Denn es ist der Tag, an dem sie sich 1954 kennenlernten. Am 23. August 1956 traten sie in Kelheim vor den Traualtar. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor und inzwischen gehören auch zwei Enkel und ein Urenkel zur Familie. Sie alle gratulierten Oma und Opa zur diamantenen Hochzeit. Zahlreiche Gäste, Freunde und Bekannte schlossen sich an. Für die Stadt überreichte zweiter Bürgermeister Erich Sperber ein Geschenk, im Namen der Pfarrei St. Emmeram übermittelte Pfarrer Hubert Bartel Segenswünsche.

Hagn lernte in der Firma Nachtmann in Neustadt Glasschleifer. Später arbeitete er in der Annahütte in Windischeschenbach. Seine Frau Anni, geborene Zeitler, war in der Porzellanfabrik beschäftigt und wechselte später auch zur Annahütte. Weit über die Stadtgrenzen hinaus ist Ernst Hagn für sein soziales Engagement bekannt. So war er zum Beispiel 25 Jahre Betriebsratsvorsitzender bei der Annahütte, und darüber hinaus noch in zahlreichen weiteren Gremien ehrenamtlich tätig.

Pressebericht “Der neue Tag”

Das Ehepaar Lang ist übrigens das erste Ehepaar, das ihre Hochzeitsnacht gleich in der O`Schnitt-Halle verbracht hat. Das freut uns besonders und wir wünschen natürlich das Beste auf ihren gemeinsamen Weg.

Diashow » 13901561_561261477379810_8513357174421212303_n 13935096_1235714199792373_8957956004634801283_n 13962582_1235701926460267_8249683593037618630_n 14034863_1235703143126812_986667628247756638_n 14054166_1235699716460488_7465399991398109468_n OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Diashow » k-P1010027 k-P1010030 k-P1010031 k-P1010032 k-P1010033 k-P1010034 k-P1010036
Diashow » k-P1010003 k-P1010005 k-P1010007 k-P1010008 k-P1010011 k-P1010012 k-P1010019 k-P1010023 k-P1010026

Wurz (tok). Der Kindergarten St. Mätthäus in Wurz feierte sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde ein großes Fest in der O’Schnitt-Halle Wurz gefeiert. Der Tag begann mit einen  zünftigen Weißwurstfrühschoppen, wozu Elternbeiratsvorsitzender Reinhard Eismann auch ersten Bürgermeister Rudolf Schopper, Kirchenpfleger Hans Leipold in Vertretung von Pfarrer Manfred Wundlechner sowie Vertreter des Gemeinderates und des Pfarrgemeinderates begrüßen konnte. Danach folgte die Aufführung der Kindergartenkinder über einen Rückblick der vergangenen 20 Jahre. Die Vorschulkinder begrüssten die Gäste in Gedichtform mit einen Geburtstagslied und gratulierten als Tiere verkleidet den Kindergarten. Mit einen bayerischen Tanz um einen “riesigen ” Maibaum erinnerten sie an die gefeierten Frühlings- und Maifeste. Ein Darstellungsspiel von den 7 Zwergen stand stellvertretend für die verschiedenen Märchenfeste. Die Jüngsten gaben ihr Können mit einen Fingerspiel über 10 Kleine Indianer zum Besten. Rhytmusgefühl war bei den Kindern gefragt, als sie mit Klangstäben ein Lied aus der Vogelhochzeit begleiteten. In Gedichtform bedankten sich die Kids bei den Elternbeiräten der letzten Jahre und wünschten noch einen schönen Festverlauf. Im Anschluß an die Aufführung boten sie ihre selbstgebastelten Sachen zum Verkauf an.

Mit einen kleinen Abschiedsgeschenk bedankten sich der Elternbeirat und das Kindergartenteam beim aktuellen Vorsitzenden Reinhard Eismann, der den Vorsitz seit dem Kindergartenjahr 2009/10 inne hat. Desweitern übergab der Elternbeirat eine kleines Präsent an die Leiterin Alexandra Hansbauer und an Christine Pöllath . Beide gehören seit der Eröffnung der Einrichtung  zum Team des Kindergartens.

Nach einen gemeinsamen Mittagessen wurden die Kinder vom Zauberer Peter Hofmann aus Bayreuth verzaubert, während sich die Eltern an einer reichhaltigen Kuchentheke bedienen konnten.

Mit einen durch das Kindergartenteam organisierten Luftballonwettbewerb endete ein schönes und gelungenes Sommerfest.

Pressebericht „Der neue Tag“

Bilder hier! Bilder von Tom Kreuzer (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10,

 

Wurz. (bgm) „Das Schöne ist, dass man da einfach mal wieder richtig gute Blasmusik hört“, sagt Thomas Meiler zum zweiten Böhmischen Abend in der O’Schnitthalle. Der Wurzer verbringt die ganze Woche in München. Dort brauche man nur ins Hofbräuhaus zu gehen, aber sonst höre man nirgends mehr Blasmusik, auf keinem Volksfest, beklagt Meiler, der selbst 15 Jahre lang bei den Neuhauser Boum musiziert hatte. An seiner Stelle wirkt jetzt Tochter Franziska mit. Seit März ist sie die Vorsitzende der Truppe, die mit 25 Mann starker Besetzung den einen Part des Böhmischen Abends übernahm. „Es macht natürlich viel mehr Spaß, wenn man merkt, dass der Zuspruch da ist“, freut sich Franziska Meiler über die im Vergleich zum vergangenen Jahr stark angewachsene Zuhörermenge. Mit gut 400 Gästen sind es doppelt so viele wie bei der Erstauflage, die mit „Aus Böhmen kommt die Musik“, der „Löffel-Polka“ oder „Pfeffer und Salz“ einen gemütlichen Abend verbringen.

Auf der anderen Seite der Halle hat die Thanhauser Blasmusik Stellung bezogen. Im Wechsel von je drei Stücken unterhalten die Musikanten die Gäste. Die Moderatoren Roland Heldwein von den Thanhausern und Hans Spachtholz von den Neuhausern sind meist irgendwo dazwischen, wenn sie manchen deftigen Witz vom Stapel lassen oder die nächsten Stücke ankündigen. Auch mit Selbstironie wissen sie zu glänzen, etwa wenn Heldwein, der sich als recht sportlich bezeichnet, von seiner Teilnahme am letzten Regensburg-Triathlon erzählt. Dort habe er beim Schwimmen als Boje mitgemacht.

„Man sieht, es gibt auch Anhänger, auch wenn es ein bisschen verpönt ist, gerade bei den jungen Leuten“, meint Alois Bauer aus Plößberg, der sich als Volksmusikfreund für die Veranstaltung interessierte. „Es sind auch einige unbekannte Stücke dabei“, sagt Berthold Dobner aus Neuhaus, dem es besonders der Böhmerwald von den Neuhausern angetan hat. „Wenn’s nächstes Jahr wieder ist, dann komm ich auf jeden Fall wieder her“, sagt Dobner bereits vor der Zugabe, bei der die beiden Gruppen zusammen den „Böhmischen Traum“ anstimmen. Spätestens dann gab es kaum einen, der nicht im Takt mitklatschte und mit Zugaberufen seine Begeisterung ausdrückte.

Pressebericht „Oberpfalzecho“ 

Pressebericht „Der neue Tag“

Bilder hier! Bilder von Benedikt Grimm und Tom Kreuzer (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16

Wurz. (tok) „Wir wollen die Zinterer sehen, wir wollen die Zinterer sehen“, so rief die vollbesetzte O`Schnitt-Halle, als sie den Auftritt der Schwarzenbacher Schenkelzinterer forderten. Als die sieben Burschen dann einmarschierten war die Stimmung grandios. Mit ihren vier Auftritten zu der verschiedensten Musik begeisterten sie jeden einzelnen in der Halle. Angefangen mit normalen Schuhplatteln zu den lustigen Holzhackerboum bis hin zu den Hits von Helene Fischer mit Atemlos oder Songs von Van Halen mit Jump und Narcotic von Liquido. Zu jedem Song hatten sie passende Schuhplattler einstudiert. Ein Auftritt der Superlative.

Den Rest des Abends erledigten die Partyfüchse. Mit wenig Pausen und Stimmungshits aus allen Sparten brachten sie die Gäste auf die Bänke oder Pärchen zum Tanzen. Ein Fanbus aus Schwarzenbach und die Feuerwehr Spielberg waren die größten Gruppen in der Festhalle. Auch der Shuttle-Bus aus dem Raum Erbendorf/Windischeschenbach wurde hervorragend angenommen. Für nächstes Jahr sind bereits weitere Shuttle-Busse aus den anderen Richtungen geplant, da die Nachfrage sehr groß war.

Bei der großen Tombola mit 150 Preisen waren die Lose schnell vergriffen und viele konnten sich über wertvolle Gutscheine oder Sachpreise wie Kaffeemaschine, Akkuschrauber, Vogelhäuschen oder Radios freuen. Auch beim kostenlosen 100-Gramm-Trinken standen die Gäste Schlange und sie durften sich über Sachpreise freuen. Anfangs eröffnete traditionsgemäß Bürgermeister Rudolf Schopper das Starkbierfest als er das erste Faß problemlos anzapfte.

Die Security-Mannschaft von Fri-Sec meldeten keinerlei Zwischenfälle. Ohne dass es die Besucher merkten war für Sicherheit nämlich sehr gut gesorgt, da das Fri-Sec-Team auch ihren Betriebsausflug mit dem Starkbierfest verband und somit viele Security`s in Zivil in der Halle mitfeierten.

Pressebericht „Oberpfalzecho“

Pressebericht „Der neue Tag“

Bilder hier! Bilder von Tom Kreuzer (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13,

Mit einer Halloween-Party ging die Festsaison in der Wurzer O`Schnitt-Halle zu Ende. Über 200 Gäste mit Masken, Kutten und anderen Kostümierungen hatten sich teilweise viel Mühe bei ihren Verkleidungen gemacht. Sie wurden mit Bargutscheinen belohnt. Ein Höhepunkt war der Feuertanz von Theater Sinnesrausch. Die professionelle Darbietung von Doris Wilhelm und ihrer Tochter ließ die Besucher erstaunen. DJ „EddiE“ und eine leckere Cocktailbar rundeten die Veranstaltung ab.

Pressebericht „Oberpfalzecho“ 

Pressebericht „Der neue Tag“

Bilder hier! Bilder von Tom Kreuzer (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14

Wurz. (bgm) „Krass unterschiedlich“ – so Christian Gold von William’s Orbit, war die Zusammensetzung der drei Gruppen allemal, die bei NEW Musics auf der Bühne standen. Bei der Neuauflage des früheren „Singenden Klingenden Landkreises“ unter dem Motto „Nachwuchsbands“ gab es die verschiedensten Musikrichtungen zu hören.

Schon beim Betreten der Wurzer O’Schnitthalle bot sich dem regelmäßigen Gast ein eher ungewohntes Bild. Die Biertischgarnituren standen bis vor zur Bühne, waren aber auch weitestgehend alle besetzt. Um die 400 Gäste kamen im Laufe des Abends. Margit Ringer, Reporterin des Bayerischen Rundfunks und Landrat Andreas Meier stellten die Bands vor. Mit punkig-rockigem Stil eröffneten die 404 Whizzkids aus Vohenstrauß die Veranstaltung. „Das Publikum hat schon von der ersten Band an mitgemacht“, meinte Christian Witt, der mit Peter Greiner und Stephan Rosner – zusammen firmieren sie als „Barbari Bavarii“ – als Startnummer zwei auf der Bühne stand. „Dementsprechend war’s für uns ein super Einstieg. Unter ihrem Motto „Kommen, lachen, Hosn biseln“ nahmen die drei Jungs alltägliche Begebenheiten auf die Schippe, kritisierten mit hintersinnigem Humor und teils in tiefen Oberpfälzisch oder hatten einen Seitenhieb in Richtung der Franken parat. „Der Wahnsinn“ meinte Richard Hirmer aus Weiherhammer, der die „Barbaren“ zum ersten Mal hörte. „William’s Orbit“, frischgekürt zu „Bayerns bester Newcomerband“, hat er dagegen in den letzten zehn Monaten schon viermal und damit bei fast jedem Auftritt in der Region gehört. Während die straffe Bestuhlung mit Bierbänken für die bayerische Mundart-Comedy von „Barbari Bavarii“ noch beste Bedingungen zum Zuhören bot, räumte Landrat Meier für William’s Orbit kurzerhand seinen Sitzplatz im vorderen, mittleren Bereich, um Platz zum Tanzen zu schaffen. Und den nutzten die jungen Besucher bereitwillig. „Zum Schluss waren alle vorne gestanden“, sagte Christian Gold zufrieden. Erst punkig-rockig, dann ganz was Lustiges und dann Indie-Rock – „das war glaub ich so in Ordnung und vom Veranstalter gewollt“, bilanzierte Gold nach dem Auftritt. „Wir haben bewusst einen Schnitt gemacht, damit es unterhaltsamer wird“, erklärte Barbara Mädl, die Kulturreferentin des Landkreises, die NEW Musics federführend organisiert hatte. Sie ist mit dem neuen Veranstaltungsformat vollauf zufrieden. „Ich bin begeistert. Das Publikum ist bei allem mitgegangen“, so Mädl. NEW Musics wird es auf jeden Fall weiterhin geben, das Thema für nächstes Jahr sei allerdings noch offen. Vielleicht könne man mal ein bestimmtes Jahrzehnt zum Thema machen.

Naturgemäß hatte das Motto „Nachwuchsbands“ auch viel jüngeres Publikum angezogen. Christian Witt, der mit „Barbari Bavarii“ schon beim letzten „Singenden, klingenden Landkreis“ aufgetreten war, bestätigt, dass das Durchschnittsalter deutlich niedriger war, aber dennoch alle Altersgruppen vertreten waren. Deutlich mehr junge Leute als bei der Vorgänger-Veranstaltung erkannte auch Albert Nickl. „Da sieht man mal, was es alles in unserem Landkreis gibt“, zeigte sich der stellvertretende Landrat begeistert. „Das war natürlich eine Herausforderung und ein spannendes Experiment, aber es hat super funktioniert“, urteilte Christian Witt, nachdem die „Willis“ ihre letzte Zugabe gegeben hatten.

Pressebericht „OTV“

Pressebericht „Oberpfalzecho“ 1, 2

Pressebericht „Der neue Tag“

Bilder hier! Bilder von Benedikt Grimm und Tom Kreuzer (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24

Wurz. (bgm) „Die sind echt gut. Die lassen richtig um“, sagte Hans Reichel aus Beidl zum Auftritt der Beppo Johnson Lio Band. Mit dieser Ansicht war er bei „Wurzstock“ in der O’Schnitthalle keineswegs allein. Für die seit 1987 auftretenden Altrocker aus Windischeschenbach gab es nur lobende Worte. Von den Eagles bis zu den Rolling Stones präsentierte die fünfköpfige Gruppe feinsten, authentischen Rock ohne Playback. Ob bei „Wir ham‘ noch lange nicht genug“, „We’re not gonna take it“ oder etwas melodiöseren Stücken wie „Summer of 69“ von Bryan Adams – diejenigen, die gekommen waren, waren begeistert. Viele waren es aber nicht. „Leider etwas wenig Leute, aber vielleicht spricht es sich jetzt ja rum. Da bin ich positiv überzeugt“, meinte einer der Gäste, der bis zur letzten Zugabe weit nach ein Uhr nachts geblieben war. Insgesamt kamen gut 200 Personen.

Ein echter Moment zum Innehalten: Hotel California von den Eagles aus dem Jahr 1971. „Das können nur wenige in dieser Qualität“, anerkannte O’Schnitthallen-Geschäftsführer Tom Kreuzer. Von den Oberpfälzer Rockprofis fühlte sich auch eine fünfköpfige Gruppe aus Nordrhein-Westfalen angezogen, die rund um den Kommunbrautag ein verlängertes Wochenende in Neuhaus verbrachte. Vor einem Jahr hatten sie zu einem Fest ihrer Burschenschaft von einem Verwandten 60 Liter Zoigl aus Neuhaus bekommen. Das hatte sie überzeugt. „Das Bier schmeckt so gut. Wir fahren nächstes Jahr nach Windischeschenbach“, erinnerte sich Fabian Schäfer an den damaligen Beschluss. Auch in der O’Schnitthalle hatten sie ihren Spaß.

Als Vorband spielte vor der Beppo Johnson Lio Band „Noise Factor“, ebenfalls aus Windischeschenbach. Für die fünf 23- bis 26-Jährigen, die seit einem Jahr zusammen proben, war es das Bühnendebut. Ganz wie bei dem Vorbild der Veranstaltung, dem Woodstock-Festival im Jahr 1969, bot damit auch Wurzstock einer jungen Nachwuchsband Gelegenheit, sich einem breiten Publikum vorzustellen. Florian und Michael Sperber, Max und Patrick Uhl sowie Michael Schricker freuen sich nach dem gelungenen Debut bereits auf ihren nächsten Auftritt am 27. November im Rothenstädter Salute-Club. In Wurz stehen bereits kommenden Samstag bei NEW-Musics wieder drei junge Bands auf der Bühne.

Pressebericht ”Oberpfalzecho”

Pressebericht “Der neue Tag”

Bilder hier! Bilder von Benedikt Grimm und Tom Kreuzer (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12

Wurz. (bgm) Dem gebürtigen Windischeschenbacher, der inzwischen in Bischofsgrün wohnt, ist kein Weg zu weit, um drei Tage lang mit seinem Kumpel Nico Bauer und weiteren Freunden in der Halle am Ortsrand zu feiern – und für Montag hat er sich Urlaub genommen. Schon am Freitag kamen 730 Gäste zur Partyband Maxxx, die bis um eins die Halle zum Beben brachte. Zuvor hatte DJ Peter Möhrle zum Aufwärmen aufgelegt. Mehr als doppelt so viele Feierwütige strömten am Samstag zu „Highline“. Starker Andrang herrschte in der Bar. Dazu trug sicherlich auch ein Wurzer Spezialangebot bei. „Ein absoluter Renner ist die O’Schnittrunde“, sagte Geschäftsführer Tom Kreuzer. In dem in Handarbeit hergestellten Kreis aus Holz, sind zehn Aussparungen für Trinkbecher. Mit einem handlichen Tragegriff werden so zehn Gespritzte komfortabel transportiert. Und die ganze O’Schnittrunde kostet nur zwanzig Euro.

Manuela und Florian aus Weiden wurden durch die Kinderschaumparty auf die Partylocation in Wurz aufmerksam – am Samstag waren sie aber natürlich ohne ihren Nachwuchs gekommen. „Noch besser“ als bei der Kinderschaumparty gefiel es Florian. Zum ersten Mal war Patrick aus Weiherhammer beim O’Schnitt. Er ist heuer 18 Jahre alt geworden und war mit einigen Freunden von der Wasserwacht angereist. Mit dem Zug ging’s erst bis nach Weiden und dort zu einem von den Organisatoren eingesetzten Shuttlebus. „Der war schon gerammelt voll“, sagte Patrick. Das bestätigte auch Tom Kreuzer: „Die Shuttlebusse sind super angenommen worden.“ Von der Party war Patrick begeistert: „Die Stimmung ist super, die Leute tanzen auf den Bierbänken und kommen in Tracht. Ein richtiges bayerisches Festl.“

Laura Zeitler aus Wildenau ist eine regelmäßige Besucherin. „Es ist einfach schön, weil man immer ganz viele Leute trifft.“ Kumpel Matthias aus Falkenberg spricht von einer regelrechten Sogwirkung: „Der O’Schnitt zieht auch im Landkreis Tirschenreuth voll.“ Die Partyprofis von Highline lassen derweil einen Kracher nach dem anderen vom Stapel. Immer noch eine weitere Zugabe, die irgendwann – die Uhrzeiger zeigen Richtung drei Uhr morgens – auch noch die letzten Tanzverweigerer auf die Bierbänke lockt. Ob „Eisbär“, „Westerland“ oder „Summer of 69“ – die Gäste johlen, feiern und haben einfach richtig viel Spaß. Und das Schönste: „Es war ein ganz ruhiges Fest, hervorragend aufgezogen“, lobt Marcus Fritsch von der Sicherheitsfirma Fri-Sec. Es habe keinen einzigen Zwischenfall gegeben.

Pressebericht Freitag und Samstag “Oberpfalzecho”

Pressebericht Freitag und Samstag “Der neue Tag”

Pressebericht Sonntag ”Der neue Tag”

Bilder hier!  Bilder von Benedikt Grimm, Renate Völkl und Tom Kreuzer

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24

Wurz/Püchersreuth. (tok) Damit hatte wohl niemand gerechnet, dass so viele Kinder das Angebot einer Kinderschaumparty in der Wurzer O`Schnitt-Halle annehmen. Mit Wechselkleidung im Gepäck pilgerten über 200 Kinder mit fast nochmal soviel Erwachsenen in die „Party-Halle“. DJ „Eddie“ heizte gleich anfangs mit einer Polonaise den Kids richtig ein bis der erste Schaum vom „Himmel“ fiel.

Nachdem anfangs die Veranstaltung von Seiten der O`Schnitt-Halle geplant war, ließ man sich überreden und nahm das Event in das Ferienprogramm der Gemeinde Püchersreuth mit auf. Organisatorin Michaela Treml kümmerte sich um Kaffee und Kuchen. Sophie Würth mixte extra leckere Kinder-Cocktails und Elternbeiratsvorsitzender Reinhard Eismann zeigte sich für die „Essensschmankerl“ verantwortlich. Durch den großen „Run“ war alles im Nu ausverkauft, doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Selbst viele Erwachsene ließen sich hinreißen und sich in den Schaum ziehen. Die Feuerwehr um Kommandant Tom Mathes sorgte im Freien für Abfrischung. Beim Feuerwehrauto konnte sich jeder wieder den Schaum abspritzen lassen. Ein besonderer Dank galt Tobias Grünes aus Windischeschenbach, der seine Schaum-Anlage kostenlos zur Verfügung stellte.

Pressebericht ”oberpfalzecho” 1, 2 

Pressebericht  ”Der neue Tag”

Bilder hier! (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11

Frisur im Eimer, Schminke verwischt: Partyvolk feiert im Schaum Wurz. (mic) Viele gönnen sich nach einem anstrengenden Arbeitstag ein Schaumbad. Mit wohligem Räkeln in der warmen Badewanne hatte die Party in der “O’Schnitt”-Halle zwar nichts zu tun, aber für fünf Euro Eintritt konnte jeder, der wollte, im Schaum baden – in Klamotten und mitten auf der Tanzfläche. Alle halbe Stunde spielte Jonas Grünes von der Firma LTTG Bademeister und ließ die weiße Pracht auf das Partyvolk niederrieseln. Teilweise bis zur Hüfte standen die Besucher im Schaum. Kunstvoll gegelte Frisuren lösten sich in Null-Komma-Nichts in Wohlgefallen auf. Wimpertusche lief in Strömen. Doch egal, spätestens nach der ersten Schaumdusche scherte sich niemand mehr um sein Äußeres. Hinter den Plattentellern stand DJ EddiE aus Windischeschenbach. Mit Hits aus sämtlichen Jahrzehnten – vom Rock’n'Roll über “Macerena” aus der 90er Jahren bis hin zum Gute-Laune-Song “Blurred Line” – animierte er die Meute auf der Tanzfläche zum Twisten und Zappeln. Wer an Wechselkleidung und ein Handtuch zum Abtrocknen gedacht hatte, war fein raus. Der Veranstalter hatte sogar Umkleiden vorbereitet. Alle anderen musste nach der Party durch die kalte Nacht patschnass und bibbernd zum Auto eilen. Trotz klappernder Zähne waren sich die Besucher einig: “Geil war’s.” Für Sicherheit in der Halle sorgten Tom und sein Team von der Firma Fri-Sec.

Pressebericht hier!

Bilder hier! (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14,

Wurz/Bärnau/Neuhaus. (tok) „Besser als „ACDC“ rief ein junger Besucher durch die O`Schnitt-Halle nach dem Auftritt der beiden Blaskapellen „Neuhauser Boum“ und der Thanhauser Blasmusik. Schon der Einzug der beiden Kapellen sorgte bei den überraschend vielen jungen Publikum mit Tracht und Dirndl für „Gänsehautfeeling“. Bereits während des Abends forderten die 250 Besucher dann mehrmals Zugaben bei Soloauftritten und Einlagen. Der 13jährige Marco Sladky und der 11jährige Lucas Franz aus Thanhausen legten mit ihren Schlagzeug einen perfekten Auftritt hin. Die Thanhauser mit Dirigent Alexander Franz begeisterten weiter mit „Boomwhacker“. Unterschiedlich lange Kunststoffröhren ergeben beim Schlagen auf den Oberschenkel verschiedene Töne. Kaum jemand der Besucher kannte diese neue Form der Musik bei einer Blaskapelle.

Unter dem Motto „Böhmischer Abend“ lag natürlich der Schwerpunkt auf Musikstücke von Ernst Mosch. Abwechselnd mit jeweils drei Stücken sorgten sie für ein buntes Programm. Erstmals mit zwei Bühnen in der O`Schnitt-Halle brauchten die Musiker ihren Platz nicht zu wechseln. Die beiden Moderatoren Eberhard Stöckl für die Neuhauser und Roland Heldwein für Thanhausen wussten mit Witzen, Geschichten und Erzählungen über die Musiker oder auch über die Musikstücke und Ernst Mosch zu begeistern.

Ein Shuttle-Bus holte und brachte die Besucher nur bis Thanhausen. Warum nur bis Thanhausen? Während des Abends wurde bekannt, dass neben den Patenvereinen aus Burglengenfeld und Parkstein sogar Gäste aus Australien und Amerika anwesend waren. Diese bekamen natürlich spontan Sonderbeifall und eine Freimaß vom Veranstalter.

Zum Abschluß spielten die beiden Kapellen noch gemeinsam auf einer Bühne, was wiederum für einen Höhepunkt sorgte. Aber auch nach dem offiziellen Ende tauten dann noch verschiedene Besucher richtig auf. Durch Mitklatschen und Singen ließen sie die Neuhauser Boum nicht mehr von der Bühne. Fast eine Stunde mussten die Neuhauser mit Dirigent Robert Schricker die Zugabenwünsche erfüllen bevor sie selbst an der Bar noch ein paar Belohnungen mit den befreundeten Thanhauser trinken durften.

Einig waren sich die Verantwortlichen der O`Schnitt-Halle und der beiden Kapellen bereits am Abend, dass man dieses Event nächstes Jahr wiederholt.

Pressebericht hier!

Bilder hier! (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25,

 

 

 

Tag der offenen Tür mit Maschinenschau im Nachbargelände der Raiffeisen im Stiftland . Neben der neuen Siloanlage konnten auch die kompletten Gebäude besichtigt werden. Dazu wurden auf dem Gelände die neuesten Gefährte und Produkte vorgeführt.

Neben einem Frühschoppen in der O`Schnitt-Halle gab es Kinderbelustigungen und Süßigkeiten.

Bilder hier! (Anmeldung erforderlich)

Grantiger Bauer in der O`Schnitt – Halle „Alle wollen nur unser Bestes“ Wurz (fvo) Mancher der 130 Besucher in der Wurzer O`Schnitt – Halle hatte nicht mit so viel „Grant“ gerechnet. Hermann Fischer versteckte in seinen Erzählungen den humorvollen Teil seiner Anekdoten sehr geschickt. Das Gastspiel des Bauern aus Gründlbach, einen Dorf in der Nähe von Bärnau, war eine Allgemeinabrechnung mit Behörden, Politik, Raiffeisen, Baywa, Bauernverband, Internet und Schule. „Alle wollen nur unserer Bestes“, meinte der äußerst desillusionierte Agrarer mit Vollbart. Er stand mit Bierflasche sowie Laptop auf der Bühne und schimpfte über sein bäuerliches Dasein. Die Autokennzeichen der Fahrzeuge vor der Halle zeugten davon, dass viele Zuhörer aus dem Landkreis Tirschenreuth nach Wurz gekommen waren, um Fischer mit seinem Bauerngrant – Programm live zu erleben. Nach einem festen Schluck aus seiner Bierflasche stieg er dann in seine Erzählungen ein. So berichtete von seiner „Vita“ ab der Geburt, dabei führte er seine Zuschauer durch das Alltagsleben und seine Schulzeit. Eine frühpolitische Erziehung im Kindergarten blieb ihm dank seines Opas erspart. Dieser prägte ihn auch hinsichtlich seiner Einstellung zu Pädagogen: „99 Schullehrer und a Boda san 100 Narrn“. Der kleine Hermann war Linkshänder – er sei aber mit Gewalt zum Rechtsschreiber umerzogen worden – es heiße ja schließlich auch „Rechtsschreibung“. In der 1. Klasse der Schwarzenbacher Bildungseinrichtung habe ihn ausschließlich die Lehrerin mit durchsichtiger Bluse und Spitzen-BH gefallen. Die 3. Klasse besuchte er in Stein. „Wenn ihr einen der vielen Holzfahrzeuge hinterher fährt, kommt ihr da hin“, erklärte er die Ortschaft. So ließ Fischer die Zuhörer wissen, dass er schließlich in der Knaben – Realschule in Waldsassen landete. Das positive am Tanzkurs in der 9. Klasse sei der erste Kontakt zu Mädchen gewesen. „A Bauer mousst werdn“, so der Tenor seiner Eltern bei der Berufswahl. So berichtete der in Jeans und grünem Hemd gekleidete Fischer in seinem Soloprogramm von seiner überbetrieblichen Ausbildung. Nach den verschiedenen Semestern der Sommer- und Winterschule war er endlich ausgebildeter Landwirt. Im Nebenerwerb habe er sich schließlich als „Milchweega“ mit den Bauernweibern auseinander setzen müssen. In seinem Berufsleben habe er immer wieder Probleme mit den Zuschussanträgen. Abkürzungen wie Kulap, QS oder auch den Begriff der „Offenen Stalltür“ irritierten den Grantler enorm. „Meine Stohldier steid den ganzn Summer offn“. Einen „Freudenstabbulldog“ nannte er einen modernen Vario – Traktor mit Joystick, den er keinen Meter bewegen könne. Nach der Pause kritisierte der Solounterhalter aus dem Stiftland die Tatsache, dass heutzutage jeder Bauer online sei und ständig das Wetter updaten müsse. Auch die Zuschüsse müsse man per Mail beantragen, damit die Beamten in ihren Büros durch die lärmenden Bauern nicht gestört werden. Mit einer Handpuppe stellte er die „Kuh to go – 1.2.“ vor. Die Baywa betitelte er als grüne Mafia, die überall ihre Finger drin habe, wo Geld verdient wird. Der Bauernverband erfinde viel Schreibkram, damit die Bauern Unterstützung von ihnen brauchen, für die sie später wieder bezahlen müssen. Nach dem Wegfall der Milchquote sei er gespannt, wann die „froschgesteuerten Tierschützer“ eine Leistungsobergrenze für Milchkühe fordern. Nach einer Reihung von derben Feststellungen schickte das Gründlbacher „Urviech“ schließlich die oft „nichtagrarerfahrenen Zuhörer“ etwas ratlos nach Hause. Nicht alle konnten sich in den bäuerlichen Lebensweisheiten, den derben Charme und dem Gegrantel in tiefstem Stiftländerisch wiederfinden.

Pressebericht hier!

Bilder hier! (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2,

Diashow » k-k-Bauerngrant2.JPG k-k-Bauerngrant3.JPG k-p1010001.JPG k-P1010002.JPG k-P1010003.JPG k-P1010004.JPG k-P1010006.JPG k-P1010007.JPG

Wurz. (bgm) „Wurz, das ist das Highlight!“ Aus dem Munde eines Einheimischen gesprochen, würde dieser Satz sicher nicht allzu sehr verwundern. Doch wenn diese Aussage von einem Franken kommt, dann muss wohl wirklich was dran sein. Tobi aus Pegnitz und Stefan, der zwar jetzt in Auerbach wohnt, aber ebenfalls aus Oberfranken stammt, kann man wohl schon als Stammgäste in der O’Schnitthalle bezeichnen. Vergangenes Jahr war ihnen mal irgendwo ein Flyer mit Werbung für das Starkbierfest untergekommen. Die rund einstündige Autofahrt hatten sie nicht bereut – im Gegenteil. Sie waren so begeistert, dass sie auch zum O’Schnitt im September und zum Auftritt der Schürzenjäger im Oktober wieder nach Wurz kamen. Das Starkbierfest 2015 hatten sie fest in ihren Partykalender vermerkt. „Dieses Jahr ist es noch schöner wie letztes Jahr“, war Stefan begeistert. Die Veranstalter um Hallenmanager Tom Kreuzer hatten die Veranstaltungsfläche noch vergrößert und die Bar im Nebenraum eingerichtet. So blieb zwischen den rund 500 Gästen zwar ein bisschen Luft, der Stimmung schadete das aber gar nicht. Die Steinwaldfüchse sorgten für ausgelassene Stimmung. Bei „Wenn der Maibaum wieder am Dorfplatz steht“ erklommen die Feierwütigen reihenweise die Bierbänke und zu „Ein schlafendes Madel am Ufer ich fand“ schunkelte die ganze O’Schnitthalle. Zwischendrin boten „Nackad sing i niad“ alias Daniela Ludwig und Carola Helm Musik-Kabarett in Oberpfälzer Mundart. Beim 100-Gramm-Trinken gab’s Sachpreise, wenn die Teilnehmer möglichst genau einhundert Gramm Flüssigkeit in einem Zug aus ihrem Krug zu trinken vermochten. Rund zwanzig „Gefühlstrinkern“ war das um Mitternacht schon gelungen. Die Lose für die Tombola waren bald vergriffen. Den Franken Stefan und Tobi, die auch noch Stefans Bruder Matthias als Fahrer mitgebracht hatten, hat das Starkbierfest wieder richtig gut gefallen. „Das ist der Hammer“, sagte Stefan. Auch der nächste Event, die Schaumparty am 25. Juli, ist schon dick in ihrem Terminkalender vorgemerkt.

Pressebericht hier!

Bilder hier! (Anmeldung erforderlich)

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11

k-Nacked-1

 

Highline  unplugged

Am Samstagabend zeigte sich die oberfränkische Partyband von einer ganz anderen Seite: Mit Akustikgitarren, wenig Lichteffekten und ganz gefühlvoll. “Das macht unheimlich Spaß. Man ist näher am Publikum”, sagte Band-Chef Norman in der Pause. Auch für die vielgebuchte Stimmungsband war das Unplugged-Konzert eine neue Erfahrung. Ohne Spezialeffekte und mit einfachster Lichttechnik trat die sechsköpfige Gruppe auf die kleine Bühne im Barbereich der O’Schnitt-Halle.

Um mehr Klangvolumen zu erreichen hatte “Highline” David (Vocals und Gitarre), einen “Leihmusiker” einer befreundeten Band, mitgenommen. Mit “Crazy” brillierte David bei einer Soloeinlage nach der Pause. “Wir spielen Lieder, die wir sonst nicht spielen”, erklärte Norman. Darunter seien auch persönliche Lieblingssongs der Band. Da hörten die Gäste schon mal “Griechischer Wein” oder “Every breath you take” von The Police. Nur 150 bis 200 Zuhörer nutzten die Gelegenheit, unverfälscht das musikalische Können der Oberfranken zu genießen. “Ein bisschen schade”, meinte auch Norman, schob aber gleich hinterher: “Wir wollen das auf jeden Fall wieder machen. Mal so zum Ausgleich braucht man das schon.”

Die Veranstalter vom SV Wurz zeigten sich pragmatisch, rückten die Heizstrahler einfach näher zur Bühne und genossen mit den Gästen die Darbietung. “Man hört, dass die Gruppe ihre Instrumente und Stimmen beherrscht”, war Stefan Fütterer vom Vorstand begeistert. Die Idee zu einem Unplugged-Konzert hatten sie schon immer. “Wir sind sehr speziell mit ,Highline’”, erzählte Fütterer. Seit 15 Jahren seien sie beim O’Schnitt immer dabei. Seit Oktober stand der Termin fest. Die Fans ließen sich auf das Experiment ein. Bei “Fields of Gold” von Sting oder “Wonderwall” von Oasis schwenkten manche sogar ein Feuerzeug im Takt.

Pressebericht hier!

Bilder hier!

Videos:

1, 2, 3, 4, 5, 6

 

Durch einen einmaligen Betrag von 100,– Euro jährlich erhalten Sie folgende Leistungen:

- WIP-Ausweis im Scheckkartenformat und dadurch freier Eintritt 

zu sämtlichen öffentlichen Veranstaltungen in der Wurzer O`Schnitt-Halle. 

- ein kostenloses WIP-T-Shirt

- kostenlose Benutzung des Shuttle-Busses

- kostenlose Bereitstellung eines Pkw-Parkplatzes (nach vorheriger Anmeldung)

- Reservierung eines Sitzplatzes (nach vorheriger Anmeldung)

 

Hier geht`s zum Aufnahmeantrag!

WIP-Ausweis